Informationen für Händler, Hersteller und Behandler von Verpackungsholz

Für das Verbringen von Verpackungsholz, z.B. in Form von Paletten oder Holzkisten gibt es internationale Regelungen, mit denen sichergestellt werden soll, dass beim weltweiten Handel keine Holzschadorganismen verschleppt werden.

Einen Überblick sowie Detailinformationen rund um dieses Thema bietet die Pflanzengesundheits-Website des Julius-Kühn-Instituts. Hier sind auch die entsprechenden Rechtsgrundlagen einsehbar.

Der wichtigste Standard im weltweiten Handel ist der IPPC Standard nach ISPM Nr. 15. Eine Übersicht der Staaten, die diesem Abkommen beitgetreten sind findet sich hier.

Hessische Betriebe, die mit Verpackungsholz handeln, es herstellen oder in speziellen Hitzekammern behandeln, müssen beim Regierungspräsidium Gießen - Pflanzenschutzdienst registriert sein. Diese registrierten Betriebe erhalten die Berechtigung entsprechend des IPPC Standards die ihnen zugeteilte Registrierungsnummer auf den Holzverpackungen zu verwenden.

Das Antragsformular zur Registrierung können Sie hier herunterladen:

Antragsformular zur Registrierung eines Betriebes nach IPPC, Standard ISPM Nr. 15

Für alle Fragen rund um die Regelungen und zum Registrierungsverfahren, nehmen Sie am besten Kontakt zu den Außendienstmitarbeitern auf, die auch für die jährlich erforderlichen Kontrollen registrierter Betriebe zuständig sind.

 

Ihre Ansprechpartner vor Ort:

Außendienstmitarbeiterin Bereich Nordhessen

Sonja Bock
Tel.: 0641 303 5256
Fax: 0641 303 5258
Mobil: 0170 76 90 226
E-Mail: sonja.bock(at)rpgi.hessen.de

Außendienstmitarbeiter Bereich Mittelhessen

Dirk Hill
Tel.: 0641 303 5217
Fax: 0641 303 5104
Mobil: 0160 90 75 57 49
E-Mail: dirk.hill(at)rpgi.hessen.de

Außendienstmitarbeiter Bereich Südhessen

Hans-Peter Tkalec
Mobil: 0160 90 82 77 26
Fax: 06162 808850
E-Mail: hans-peter.tkalec(at)rpgi.hessen.de